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| Wir
über uns
..seit
über 100 Jahren stets für Sie da ! |
40
Jahre im Dienst des Kunden

Im Rahmen der Weihnachtsfeier
2007 konnten wir mit Herrn Herbert Kraus, einen weiteren Mitarbeiter
zum 40-jährigen
Betriebsjubiläum gratulieren.
Das Bild zeigt von
links nach rechts: Betriebsinhaber Günter Amrhein und
den Jubilar Herbert Kraus.
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Jubilarehrung
- 40 Jahre Betriebstreue
Im
Rahmen der Weihnachtsfeier 2003 wurde Alfred Reuß
für
seine
40-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt.
Am
01.08.1963 trat Herr Alfred Reuß als einer von
sechs Land- maschinenmechaniker-Lehrlingen ins Berufsleben
ein.
In
vierzig Berufsjahren bei der Firma Amrhein hat
sich
Alfred bei unseren Kunden einen Namen als zuverlässiger
und
sachkundiger Außendienstmonteur gemacht.
Als
Werkstattleiter ist er für die Reparatur von Traktoren,
Mäh- dreschern und anderen Landmaschinen zuständig.
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| Chronik--100
Jahre Amrhein |
100
Jahre sind für ein Unternehmen ein bedeutender
Zeitabschnitt, für die Firma Amrhein & Söhne
oHG ein Jahrhundert mit einem gerüttelten Maß
an Arbeit, Verantwortung und Einsatzfreude der jeweiligen
Betriebsleitung und ihrer Mitarbeiter.
Mit dieser Chronik wollen wir Ihnen einen kurzen Einblick
in die Entwicklung unseres Unternehmens geben und auch
Dank sagen für die Treue und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Im
Jahre 1902 kam der Firmengründer Anton Amrhein aus
dem Spessart nach Bergrheinfeld und übte hier zunächst
sein erlerntes Handwerk als Büttner aus, begann kurz
darauf auch mit dem Holz- Kohlen und Obsthandel. Das war
der bescheidene Anfang der Firma Amrhein. Im Jahre 1925
kam der Handel mit Getreide, Futter- und Düngemittel
hinzu. So musste schon 1929 ein kleines Lagerhaus erbaut
werden. Trotz der Krisenzeit der 30er Jahre konnte durch
unermüdliche Schaffenskraft der Vorfahren 1935/36
der Fuhrpark erweitert und modernisiert werden. Ein erneuter
Fortschritt wurde 1937 mit dem Handel und der Reparatur
von Landmaschinen erreicht. |
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Kriegsdienst
und Bombenschäden brachten für den Betrieb schwere
Zeiten, doch ließen die enge Zusammenarbeit der
Inhaber und deren Familienangehörigen auch diese
Jahre ohne einschneidende Ein-schränkungen überstehen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erforderten der schnell fortschreitende
Wiederaufbau und der ständig ansteigende Kundenkreis
die Aufnahme des Handels mit Baumaterialien. Damit verbunden
war die erneute Erweiterung und Verbesserung des Fuhrparks.
Nach der Stabilisierung der Verhältnisse verlegte
der Betrieb den Schwerpunkt auf die Erfassung von landwirtschaftlichen
Erzeugnissen, vor allem auf Braugerste und Kartoffeln
sowie auf den Verkauf von landwirtschaftlichen Maschinen,
insbesondere von Ackerschleppern, verbunden mit einer
leistungsfähigen Reparaturwerkstätte |
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| Zuwachs
erhielt der Betrieb im Jahre 1951 durch den Ankauf der
Firma Friedrich Gerber Nachf., Landmaschinen und Reparaturwerkstätte
in Schweinfurt. Um das 50. Jubiläumsjahr herum nahm
der Handel mit Großmaschinen (Ackerschlepper und
Mähdrescher) beachtlich zu, was wiederum den weiteren
Ausbau der Firma bewirkte. |
| Im
Jahre 1955 wurde der Fuhrbetrieb aus genehmigungspflichtigen
Gründen (Konzession) ausgegliedert und die Firma
L. und H. Amrhein gegründet. Die Speditionsfirma
ist heute mit vier modernen Gliederzügen für
namhafte Firmen in Deutschland unterwegs. Es werden überwiegend
Waren von Firmen befördert, deren Produkte wir verkaufen.
Schon 1957 planten und errichteten die damaligen Inhaber
den Bau eines Lagerhauses -Lagersilo- nach neuesten Erkenntnissen. |
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1961
verstarb im Alter von erst 54 Jahren der Mitinhaber Ludwig
Amrhein. An seiner Stelle trat dann sein Sohn Rudolf Amrhein
in die Firma ein. Vier Jahre später verstarb der
andere Mitinhaber Anton Amrhein jun. im Alter von 62 Jahren;
für ihn rückte sein Sohn Herbert Amrhein nach.
Das erfolgreiche Wirtschaften der kommenden Jahre machte
wiederholt eine Vergrößerung des Betriebes
erforderlich. Es konnten benachbarte Grundstücke
angekauft werden. Auf diesem Gelände entstand 1971
die neue geräumige Maschinen- und Ausstellungshalle,
wobei die überdachte Lagerfläche um 1500 qm
vergrößert wurde. |
| Im
Rahmen einer Ausstellung im Mai 1974 wurde das "Grüne
Warenhaus" seiner Bestimmung übergeben. Die
Umstellung der Landwirtschaft auf losen Düngerbezug
erforderte bereits im Jahre 1970 die Errichtung von Düngersilos,
1977 kam eine 600 qm umfassende Überdachung hinzu.
Bei
ständiger Anpassung an die Erfordernisse der Landwirtschaft
und des Marktes wuchs die Betriebsfläche bis zum
75. Firmenjubiläum auf über 10 000 qm an,
davon waren 3 500 qm überdacht. Die Bilanz von
bis dahin verkauften über 2500 Schleppern und 700
Mähdreschern zeugt von der Leistungskraft der Firma,
aber auch vom Vertrauen treuer, zufriedener Kunden.
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| Der
Aufwärtstrend setzte sich auch im letzten Viertel
unserer 100jährigen Firmengeschichte fort: Landmaschinen,
Mähdrescher und Traktoren wurden moderner und leistungsstärker.
Dem entsprechend mussten auch die Reparaturwerkstätten
erweitert werden. Auch neue Programme mit Gartengeräten,
Kommunal- und Rasentraktoren erforderten zusätzliche
Verkaufsflächen. |
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Ab
1960 -- Zusammenarbeit mit John Deere
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Durch
die enge Zusammenarbeit seit 1960
mit "John Deere" haben
unsere Herren Otto Weber und Herbert
Bonengel zielstrebig den Verkauf
von Rasen- und Grundstückspflegemaschinen
sowie Kommunaltraktoren forciert.
Seit Jahren sind wir mit John Deere
Marktführer von zugelassenen
Kleintraktoren in Unterfranken.
Zu den handelsüblichen Futtermitteln
kam 1982 der Handel mit Kleintiernahrung
hinzu. Schon 1985 haben wir das
Auslieferungslager von DOKO Hunde-
und Katzenfutter (Nestle) für
ganz Unterfranken erhalten.
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| 1984
ging man an die Planung eines neuen
Betriebsgebäudes unter dem Motto
"Alles unter einem Dach".
Voraussetzung aber war der Erwerb benachbarter
Grundstücke, was in den Jahren
1985/86 nach oft zähen Verhandlungen
mit einer Erweiterung von 5000 qm realisiert
werden konnte. Das bisher größte
Bauvorhaben der Firma wurde im Sommer
1988 begonnen und im September 1989
mit einem Festakt, einem Tag der offenen
Tür mit einer großen Ausstellung
vollendet. Das großzügig
angelegte Betriebsgebäude verfügt
über ca. 2000 qm überdachter
Fläche, davon entfallen auf das
"Grüne Warenhaus" 500
qm, auf die neu eingerichteten Werkstätten
600 qm, auf das großzügige
Ersatzteillager mit doppelstöckiger
Lagereinrichtung 250 qm. Hinzu kommen
noch Büros und Sozialräume
- alles unter einem Dach.
Mit
dem enormen Wandel in der Landwirtschaft
und dem zunehmenden "Höfesterben"
waren wir gezwungen, andere Prioritäten
zu setzen. Vor allem wurde der Handel
mit Gartengeräten, Kommunal-
und Rasentraktoren verstärkt.
Die Umstellung unseres Warensortiments
erhielt durch die Erweiterung des
John Deere Verkaufsgebietes über
die Grenzen Unterfranken hinaus, zusätzliche
Impulse.
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Durch
das altersbedingte Ausscheiden von Herbert Amrhein wurde sein
Sohn Günter 1999 Mitinhaber.
Zum
01.01.2007 übernahm Günter Amrhein, nachdem ausscheiden
von Rudolf Amrhein, die alleinige Geschäftsführung
der Firma.
Fleiß,
Sachkenntnis und Treue ließen
in 100 Jahren aus einem Ein-Mann-Betrieb
ein Unternehmen vom heutigen Ausmaß
mit 25 Mitarbeitern kontinuierlich
wachsen. Ein Bestreben der jetzigen
Geschäftsleitung und unseren
langjährigen Mitarbeitern wird
es sein, das in mehreren Generationen
geschaffene Werk zu erhalten und zukunftsorientiert
weiterzuführen.
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